VG Wort

Sehr oft werde ich von anderen Fotografen gefragt, welche analoge Leica er kaufen soll soll. Ich würde mich ja ein wenig auskennen, und wüsste bestimmt, was passt. Die meisten erwarten da eine schnelle einfach Antwort, so nach dem Motto: „Hol Dir doch am besten die ???M!“

Leider ist das nicht so einfach. Oft stelle ich den Kollegen eine ganze Reihe von Fragen und erst dann zeichnet sich ab, zu was ich da am besten raten kann. Normalerweise dauert ein solches Gespräch kaum mehr als 5 Minuten, aber das sind wichtige 5 Minuten.

Gern will ich auch Ihnen hier behilflich sein, die richtige Leica, genau für Ihre Bedürfnisse zu finden, genau für das und für die Art der Fotografie, für die Sie sich interessieren.

Ist eine automatische Belichtung für Sie wichtig?

Mit den automatischen und halbautomatischen Belichtungsmodi kann eine Kamera die Parameter steuern, mit denen ein ordnungsgemäß belichtetes Foto erstellt wird. Blende, Verschlusszeit oder eine Kombination aus beiden. Auf diese Weise kann sich der Fotograf auf die wesentlichen Aspekte seines Fotos konzentrieren, die für ihn am wichtigsten sind. Zusammensetzung, Geschwindigkeit, Tiefenschärfe usw.

Da Leica nur eine analoge Kamera mit automatischem Belichtungsmodus hergestellt hat, ist diese erste Frage schnell beantwortet. Wenn Sie eine analoge Leica suchen, die fast vollautomatisch arbeitet, dann ist es die Leica M7.

Die M7 wurde erstmals im Jahr 2002 vorgestellt und ermöglicht eine halbautomatische Belichtungssteuerung mit Blendenpriorität. Der Fotograf stellt die Objektivblende manuell ein und die M7 ermittelt anhand ihres Lichtmesssystems durch einer Kombination aus verfügbarem Licht, Filmempfindlichkeit (ISO) und Blendeneinstellung des Objektivs, welche Verschlusszeit erforderlich ist. Der Belichtungsmesser der M7 funktioniert hervorragend und man kann problemlos die Blendenpriorität verwenden. Damit ist man schneller und man kann kreativer sein, auch hat man die Schärfentiefe besser im Blick. Natürlich ist mit der M7 auch die rein manuelle Steuerung möglich.

Leica M7

Aber das ist natürlich nicht alles, was an der M7 fasziniert, sie hat noch viel mehr zu bieten, als Automatik. In Haptik, Optik und teils auch in der Handhabung steht sie ihren Vorgängermodellen in nichts nach. Gerade in Bezug auf die Leica M4 und die Leica M6. Auch bietet sie im Sucherfenster ausreichend verschiedene Rahmen mit Vergrößerung (0,58x, 0,72x und 0,85x) und Rahmenlinien (28 und 90 mm) , 35 und 135 mm sowie 50 und 75 mm), um den bevorzugten Brennweiten der Fotografen zu entsprechen.

Gibt es bei der M7 Nachteile?

Ja, eindeutig. Als eine analoge Leica M Kamera, ist es sicher von Nachteil, wenn ich eine Kamera wie die M7 nur mit einer Batterie benutzen kann. Klar diese Batterien sind klein, wie ein kleines Geldstück. Je mehr Elektronik verbaut ist, die auch zur Verwendung benötigt wird, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass etwas ausfallen kann. Mein Rat, eine gebrauchte M7 zu kaufen, kann eigentlich nie ein Fehler sein.

Brauchen Sie einen Belichtungsmesser?

Wenn Sie auf eine automatische Belichtung verzichten können, dann wird es mit einer Kaufempfehlung noch leichter für mich. Es gibt fünf Leica-Messsucher-Kameras, die eine Belichtungsmessung anbieten. Die Preise für ein solche gebrauchte Kamera, sind je nach Zustand völlig unterschiedlich und fangen bei über 10.000 Euro an und enden bei wirklich erschwinglichen Preisen unter 1.000 Euro.

Die Leica M5

Die Leica M5 kam 1971 auf den Markt. Sie weicht völlig von den bis dahin seit 1954 gebauten M-Kameras ab. Sie ist um einiges größer als die Vorgängermodelle und wirklich nicht sehr beliebt.

Sie gehört zu den letzten Kameras die Leica noch per reiner Handarbeit in Wetzlar hat fertigen lassen. Sie ist die erste Leica, bei der eine Belichtungsmessung durch das Objektiv durchgeführt wurde. Mit dieser Technologie misst die Kamera das verfügbare Licht in Verbindung mit Einstellungen für Blende und Verschlusszeit. Dieser Messwert wird dann über eine kleine „Nadel“ im Sucher angezeigt. Diese zeigt schnell und einfach, ob die Aufnahme richtig belichtet wird oder nicht.

Es gibt weitere deutliche Details die die M5 von Leica Ms unterscheidet. Da ist das Einstellrad für die Verschlusszeiten zum Beispiel, das ist groß und wirkt sehr massiv. Um Streulicht zu reduzieren, wurde der Sucher mehrfach beschichtet. Auch wird im Sucher die Verschlusszeit angezeigt. Der Schlitzverschluss der M5 ist verhältnismäßig leise im Vergleich mit anderen M-Kamera.

Gibt es Nachteile beim Kauf einer M5?

Es gibt wirklich Leute, die die M5 richtig hassen. Warum auch immer! Viele, weil sie so anders aussieht, viele die wirklich keinen echten Grund nennen können. Ganz ehrlich, ich mochte sie auch nie, aber mit ihr zu fotografieren macht doch Spaß.

Die Leica M6 und M6 TTL

Wer die M5 nicht mag, der wird sich aber ganz sicher für den Klassiker die Leica M6 begeistern. Diese wurde von 1984 bis 1998 von Leica gebaut. Heute gehört sie zu den beliebtesten analogen Leica Kameras und wird daher leider auch sehr hoch als gebrauchte Kamera gehandelt. Die M6 ist sehr gut verarbeitet, hat ein extrem leistungsfähiges Messsystem und einen vollständig manuellen, vollständig mechanischen Verschluss der ohne Batterie ausgelöst werden kann.

Der Sucher ist einer der vielseitigsten von allen analogen M-System Kameras. Mit optionalen Vergrößerungen von 0,58x, 0,72x und 0,85x und Rahmenlinien für jede VF (0,58x zeigt 28-90 mm, 35 mm und 50-75 mm an; 0,72) x zeigt 28-90 mm, 35-135 mm, 50-75 mm und 0,85x an (35-135 mm, 50-75 mm, 90 mm). Die M6 verfügt über einen Sucher für jeden Fotografen.

All dies ist in einem Körper verpackt, der unter Traditionalisten ein Liebling ist. Im Gegensatz zur vorherigen M5 kehrt die M6 zu Leicas M-Wurzeln zurück und ähnelt der M4 mit seinem abgewinkelten Rückspulknopf am ehesten.

Meine eigene Leica M6 mit 35mm Objektiv
Meine eigene Leica M6 mit 35mm Objektiv

Leica M6 TTL

Als Nachfolgemodell kommt die Leica M6 TTL, als erstes fällt das größere Verschlusszeiten-Einstellrad auf. Und dieses Verschlusszeit-Einstellrad dreht sich intuitiv in die gleiche Richtung, wie dies durch die Belichtungs-LEDs im Sucher angezeigt wird. Dies ist zwar eine kleine aber wichtige Veränderung zur ursprünglichen M6. Die TTL bietet außerdem eine verbesserte Blitzfunktion mit speziellen Blitzgeräten und einen optionalen Sucher mit geringerer Vergrößerung (0,58x) für eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit mit 28-mm-Objektiven.

Meine Leica M6 mit Summicron-M 35mm
Meine Leica M6 mit Summicron 35mm

Wie immer, gibt es natürlich auch Kritiker. Diese beklagen, dass die M6 „billiger“ gebaut wurde. Die vorangehenden M Kameras hatten am Gehäuse unten und oben Messingplatten. Diese beiden Platten sind bei der M6 aus einer Magnesiumlegierung, das spart Gewicht. Ich persönlich finde diese Kritik nicht angebracht. Für mich ist die M6 mit meiner M3 einer der besten analogen M Kameras von Leica die es je gab.

Bedingt durch die hohe Nachfrage ist die M6 inzwischen nicht nur eine Kamera Legende, sondern auch als Geldanlage gefragt. Für eine gut erhaltene M6 zahlt man heute auf dem Gebrauchtmarkt mind. 2.500 Euro.

Oder Sie entscheiden sich gleich für die Leica M3 – die Legende

Die Leica M3

Wenn Sie sich nicht für die automatische Belichtung und die Messung im Body der Kamera interessieren, haben Sie eine größere Auswahl. Denn jetzt kommen wir zu den echten Klassikern, den Kameras der 1950er und 1960er Jahre. Sie sind die Leica M3, M2 und M4 und sie sind wirklich unglaublich gut und einzigartig.

Ich versuche es so einfach wie möglich zu halten. Funktionell sind diese Kameras ziemlich gleich; rein mechanisch, keine Elektronik, einfach und intuitiv. Wo sie sich am meisten unterscheiden, sind kleinere Einzelheiten, vor allem beim Sucher.

Leica M3 mit 50mm Summicron
Meine Leica M3 mit 50mm Summicron

Die M3 ist die älteste der Reihe, die ursprüngliche M und eine echte Legende in der Kamerawelt. Ursprünglich im Jahr 1954 veröffentlicht, revolutionierte sie die Welt der Fotografie mit ihrer Geschwindigkeit und Effektivität und den unglaublichen Leitz-Objektiven. Der große, helle Sucher zeigt eine unglaubliche Vergrößerung von 0,92x und Rahmenlinien für 50-mm-, 90-mm- und 135-mm-Objektive. Dies ist perfekt für Fotografen, die mit 50mm Objektiven arbeiten möchten, aber nicht ideal für diejenigen, die eine größere Brennweite in Richtung Weitwinkel bevorzugen. Wenn Sie eher mit Weitwinkel, 21mm, 24mm, 28mm oder auch noch 35mm an einer analogen Leica arbeiten wollen, dann überlegen Sie eher in Richtung der M2 und M4.

Die Leica M2

1957 brachte Leica die M2 . Diese war angeblich eine günstigere Version der M3, obwohl die Preise heute ziemlich ähnlich auf dem Gebrauchtmarkt sind. Die Hauptverbesserung (obwohl einige Fotografen dies als Schwäche betrachten) ist die geringere Vergrößerung VF (0,72x), die das fotografieren mit 35-mm-Objektiven ohne Verwendung externer Aufsätze ermöglicht (erforderlich bei der M3). Das VF der M2 zeigt Rahmenlinien für 35-mm-, 50-mm- und 90-mm-Objektive. Der andere signifikante Unterschied zur M3 ist der große, belichtete Foto-Anzahl-Zähler der M2. Aufgrund dieser Unterschiede ist die M2 im Wesentlichen eine M3 für Fotografen, die eher mit Weitwinkel fotografieren möchten.

Die LeLeiica M4

1966 brachte Leica den M4 heraus. Diese Kamera war ein Update für die M3 und M2 und bedeutete bis zu diesem Zeitpunkt die drastischste Änderung der M-Formel. Sie behielt das gleiche Design wie frühere Ms bei, verbesserte jedoch die Benutzerfreundlichkeit in vielerlei Hinsicht. Am offensichtlichsten ist der Rückspulhebel der M4 ein schnelleres und einfacheres Konstrukt als der der M3 und M2.

Darüber hinaus wurde das Einlegen von Filmen durch die Verwendung einer neuen nicht entfernbaren Aufwickelspule erleichtert. Sie verwendet einen ähnlichen Sucher wie die M2, fügt jedoch eine zusätzliche Rahmenlinie für 135-mm-Objektive hinzu. Dies macht sie zu einer guten Wahl für diejenigen, die einen weiten Bereich von Brennweiten (von Weitwinkel bis Tele) fotografieren wollen.

Leica MP

Die Leica MP („Mechanical Perfection“) ist eine analoge M-Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser, die seit 2003 unverändert produziert wird. Sie ist eine Art „moderne klassische“ Variante, die auf der legendären M6 aufbaut.

Vorteile

  • Belichtungsmesser integriert → zeigt im Sucher über LED-Pfeile an, ob korrekt belichtet wird.
  • Mechanischer Verschluss → funktioniert ohne Batterie (die Batterie speist nur den Belichtungsmesser).
  • Extrem robust → gebaut für Jahrzehnte. Viele Profis nennen sie das „Arbeitstier“ unter den analogen Ms.
  • Leiser Verschluss → ideal für Reportage & Street.
  • Hohe Wertstabilität → gebraucht selten deutlich unter Neupreis.

Nachteile

  • Preis → neu rund 5.000 € (ohne Objektiv). Gebraucht oft ebenfalls hochpreisig.
  • Kein Luxus-Feature → keine Automatik, kein Autofokus, rein manuelle Bedienung.
  • Auf Film angewiesen → Kosten und Verfügbarkeit von Filmen + Entwicklung sind heute ein Thema.

Leica M-A

Die Leica M-A (Typ 127) ist seit 2014 im Programm. Sie ist die puristischste Leica überhaupt – komplett mechanisch, ohne Belichtungsmesser, ohne Elektronik. Sie erinnert stark an die Leica M3 und M2 aus den 1950ern/60ern.

Vorteile

  • Absolute Puristik → keine Elektronik, keine Anzeigen, keine Batterie. Funktioniert immer.
  • Unkaputtbar → mechanische Perfektion, gebaut für Jahrzehnte, selbst ohne Stromversorgung.
  • Ideal für Minimalisten → Konzentration auf Bildgestaltung, Schärfe und Belichtung – nichts lenkt ab.
  • Klassisches Leica-Feeling → viele sagen: das ist die „wahre“ Leica-Erfahrung.

Nachteile

  • Kein Belichtungsmesser → Fotograf muss extern messen (Handbelichtungsmesser oder Erfahrung/„Sunny 16“-Regel).
  • Noch teurer → ca. 5.200–5.500 € neu, gebraucht kaum günstiger.
  • Sehr anspruchsvoll → nicht für Einsteiger geeignet, eher für erfahrene Fotografen, die Belichtung „im Blut“ haben.
  • Noch höhere Folgekosten durch Filme & Entwicklung.

Kann man die Leica MP und die M-A heute noch empfehlen?

Ja, beide Kameras kann man heute noch empfehlen – wenn man die analoge Fotografie bewusst will und die Folgekosten für Filme und Entwicklung akzeptiert.
Die MP ist alltagstauglicher, die M-A kompromisslos puristisch. Beide sind extrem wertstabil und werden noch viele Jahre nutzbar sein.

Leica MP → für Fotografen, die eine zuverlässige analoge Kamera suchen, aber nicht auf den Komfort eines Belichtungsmessers verzichten wollen. Gut für Street, Reportage und alle, die analog „im Alltag“ arbeiten.

Leica M-A → für absolute Puristen und Enthusiasten, die bewusst auf jede Elektronik verzichten. Ideal, wenn man die Herausforderung sucht und analog so ursprünglich wie möglich fotografieren möchte.

Haben Sie ein knappes Budget?

Leicas sind sehr hochwertige, allerdings auch echt teure Kameras. Allerdings gibt es jede Menge seriöse und leider auch nicht seriöse Händler für gebrauchte Leica Geräte. Ich helfe Ihnen gern einen seriösen Händler zu finden und spreche da auch gern eine Empfehlung aus.

Da ich als Sammler, auch sehr oft gebrauchte Leica Produkte kaufe, habe ich auch hin und wieder Sachen doppelt, die ich dann verkaufe. Schreiben Sie mir am besten eine Mail an ich@horst-k-berghaeuser.de . Und teilen Sie mir mit was Sie gerade suchen.

FAQ

  1. Welche analoge Leica M ist am besten für Einsteiger?
    Für Einsteiger empfehle ich die Leica M6, weil sie einen integrierten Belichtungsmesser besitzt und relativ modern ausgestattet ist – dennoch mechanisch und robust. Wer ganz puristisch sein möchte und Budget hat, kann auch mit einer M3 oder M4 starten, muss aber auf Belichtungsmesser und moderne Features wie Suchervergrößerung verzichten.
  2. Brauche ich einen Belichtungsmesser in der analogen Leica M?
    Wenn Sie regelmäßig bei wechselnden Lichtverhältnissen fotografieren – zum Beispiel bei Street- oder Reisefotografie – ist ein Belichtungsmesser sehr hilfreich. Modelle wie die M6 und M7 bieten Belichtungsmessung im Body. Wenn Sie hingegen nur im Studio oder bei konstantem Licht arbeiten, reicht auch eine rein manuelle Leica M.
  3. Welche Leica M hat die automatische Belichtung bzw. halbautomatische Modus?
    Die Leica M7 ist das einzige klassische analoge M-Modell mit Blendenpriorität („A-Modus“), also halbautomatischer Belichtungssteuerung. Alle anderen Modelle arbeiten rein manuell.
  4. Sind Leica M5 Modelle empfehlenswert?
    Ja, wenn Sie etwas Besonderes suchen. Die M5 hat als eines der wenigen Modelle einen Belichtungsmesser durch das Objektiv, aber sie ist größer und voluminöser als andere Ms. Auch Ersatzteile sollten geprüft werden, da die Technik etwas anders ist als bei Standard-M-Modellen.
  5. Warum sind Modelle wie M3, M2 oder M4 so beliebt?
    Diese Kameras sind beliebt wegen ihrer klassischen Mechanik, ihrer hervorragenden Verarbeitung und ihrer Zuverlässigkeit. Viele Sammler schätzen auch die historische Bedeutung: die M3 war der Beginn, die M2 eine günstigere Variante, und die M4 bringt Verbesserungen in Ergonomie und Handhabung.
  6. Wie sieht es mit Ersatzteilen und Reparaturen bei alten Leica M aus?
    Ersatzteile sind meist noch verfügbar, besonders bei beliebten Modellen wie M3, M4, M6. Aber bei sehr frühen oder seltenen Spezialmodellen kann die Versorgung eingeschränkt sein. Ein Kauf bei einem Verkäufer mit guter Historie, Service-Nachweisen und geprüftem Zustand ist wichtig.
  7. Welches Budget sollte ich für eine gute analoge Leica M einplanen?
    Preise variieren stark je nach Modell, Zustand und Seltenheit. Rechnen Sie für gängige Modelle wie M6 oder M4 mit etwa 2.000-4.500 €, für besonders seltene Modelle wie MP, MD oder frühe Versionen der M3 auch deutlich mehr. Modelle mit Zubehör, originaler Verpackung und guter Patina kosten oft deutlich mehr.
  8. Welche Leica M ist optimal, wenn ich Weitwinkelobjektive verwenden möchte?
    Für Weitwinkelobjektive (z. B. 28 mm oder 35 mm) ist es hilfreich, eine Kamera mit ausreichender Suchervergrößerung und passenden Rahmenlinien zu haben. Die M4-P oder M4-2 bieten gute Sucherfeatures. Auch die M6 verfügt über Rahmenlinien und passende Vergrößerungen, sodass Weitwinkel ohne externe Aufsätze gut nutzbar ist.
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