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Leica Noctilux-M 1:0,95/50mm ASPH: Test 2021

Leica Noctilux 50mm - Blende 0,95

2008 präsentierte Leica mit dem Leica Noctilux-M 1:0,95/50mm ASPH. das bis heute lichtstärkste asphärische Objektiv derWelt. Es löste das berühmte Leica Noctilux-M 1:1/50 mm ab, das seit 1975 im Programm war. Durch modernste Optik- und Mechaniktechnologien ist es gelungen, wesentliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger vorzunehmen. Bei fast gleichen Abmessungen wurde eine spürbar höhere Lichtstärke verwirklicht.

Durch die äußerst geringe Schärfentiefe bei offener Blende entstehen Porträts und Detailstudien in unnachahmlicher Ästhetik. Bereits gering abgeblendet wird eine hervorragende Abbildungsleistung erreicht, die mit der des als Referenz geltenden Leica Summilux-M 1-.1,4/50 mm ASPH. vergleichbar ist. Beim Einsatz in der Available-Light-Fotografie übertrifft das Objektiv die Wahrnehmungsfähigkeit des menschlichen Auges. Durch ein Floating-Element bleibt die sehr hohe Abbildungsteistung auch im Nahbereich erhalten. Vignettierung und Verzeichnung wurden gegenüber dem Leica Noctilux-M 1:1/50 mm deutlich sichtbar verbessert.

Leica Noctilux-M 50 mm – eines der legendärsten Objektive

Eines der legendärsten Objektive in der M-Mount-Reihe von Leica , das schwarze Noctilux-M 50 mm 1: 0,95 ASPH. ist eine ultraschnelle Primzahl normaler Länge, die sich durch ihre einzigartige Renderqualität, ihre Fähigkeit zur Isolierung von Motiven und ihre außergewöhnliche Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen auszeichnet. Das Objektiv basiert auf einem klassischen optischen Doppel-Gauss-Design und verwendet ein Paar asphärischer Elemente, anomales Teildispersionsglas und Elemente mit hohem Brechungsindex, um die ausgeprägte subtile Weichheit bei weit geöffnetem Arbeiten zu erzeugen und gleichzeitig genaue Farben und minimale Verzerrungen zu liefern. Ein System mit schwebenden Elementen wird auch verwendet, um eine gleichbleibende Bildqualität über den gesamten Fokussierungsbereich von 3,3 ‚bis unendlich aufrechtzuerhalten. Darüber hinaus verfügt das Objektiv über eine integrierte ausziehbare Gegenlichtblende und nimmt 60-mm-Gewindefilter auf.

Leica Noctilux-M 50 mm und die Vorteile

  • Die extrem offene Blende von 0,95 bietet eine bemerkenswerte Kontrolle über die Schärfentiefe für Aufnahmen mit selektivem Fokus und kommt auch dem Arbeiten aus der Hand bei schlechten Lichtverhältnissen zugute.
  • Ein ausgeprägtes „leicht weiches“ Rendering ist charakteristisch für die Noctilux-Linie und eignet sich gut für Porträt- und andere Lifestyle-Anwendungen.
  • Die Linse orientiert sich an einem optischen Doppel-Gauss-Design und besteht aus acht Elementen in fünf Gruppen. Fünf der Elemente bestehen aus anomalem Teildispersionsglas und drei aus Glas mit hohem Brechungsindex, um eine deutliche Renderqualität zu erzielen und gleichzeitig Farbsäume und chromatische Aberrationen zu begrenzen.
  • Zwei asphärische Elemente mit großem Durchmesser werden auch verwendet, um sphärische Aberrationen zu steuern, um die Klarheit zu verbessern und die Verzerrung zu verringern.
  • Ein hinteres schwebendes Element wird verwendet, um eine gleichbleibende Bildqualität über den gesamten Fokussierungsbereich aufrechtzuerhalten, selbst bei einer minimalen Fokussierentfernung von 3,3 Zoll.
  • Eingebaute ausziehbare Gegenlichtblende und Schutz des vorderen Elements, um Streulicht und Geisterbilder zu reduzieren. Darüber hinaus ist die Vorderseite des Objektivs mit einem Gewinde versehen, um 60-mm-Einschraubfilter aufzunehmen.

FAQ Ratgeber zum Noctilux 50mm

Warum sollte ich meine Objektive für die Verwendung an digitalen Leica M Kameras optimieren lassen?

Durch die brillante Abbildung sowie die hohe Auflösung des Sensors löst die Leica M9 feinste Details kontrastreich auf. Bei Betrachtung der Bilder auf dem Computermonitor in 100% Vergrößerung lassen sich Bilder bequem in einer Vergrößerung beurteilen, die einem Posterabzug von ca. 1,20m x 1,80m entspricht. Diese Möglichkeit besteht in der analogen Fotografie nur mit höchstem Aufwand. Auf Grund dessen sind die Anforderungen der Digitalfotografie an die Objektive um ein vielfaches höher als in der Analogfotografie.

Welche Vorteile hat die 6-Bit Codierung?

Leica M Objektive zeichnen sich durch ein sehr kurzes Auflagemaß aus, dadurch fällt das Licht in einem sehr steilen Winkel auf den Sensor.
Der Sensor der Leica M9 wurde speziell für die Leica Objektive entwickelt und durch den optimalen Versatz der sogenannten Mikrolinsen auf dem Sensor sind alle Objektive an der Leica M9 zu verwenden. Bei der Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv optimiert die Bildverarbeitung die Vignettierung und schreibt die vorliegenden Informationen über Brennweite und maximale Öffnung des Objektivs in die EXIF Daten des Bildes.

Quellen, Literatur und weitere Verweise

  • Leica Camera .com FAQ

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